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	<title>Five Sec Rule &#187; Gaming Hardware</title>
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	<description>Ein MMO-Blog von Sleth</description>
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		<title>Gunnar Gaming Brillen im Test: Der Erfahrungsbericht und das Fazit</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Teil des Gunnar Gaming Brillen Reviews gibt es jetzt den zweiten Teil von Johanns Erfahrungsbericht &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Die Brille beim Gaming Ich starte World of Warcraft und setze meine Brille auf. Schlagartig wird das gesamte Spiel dunkler, das Licht des Bildschirms strahlt weniger. Anders als erwartet bekommt WoW allerdings keinen Gelbstich, die Brille <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/gunnar-gaming-brillen-im-test-der-erfahrungsbericht-und-das-fazit/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Teil des <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/" target="_blank">Gunnar Gaming Brillen Reviews</a> gibt es jetzt den zweiten Teil von Johanns Erfahrungsbericht</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Die Brille beim Gaming</strong><br />
Ich starte World of Warcraft und setze meine Brille auf. Schlagartig wird das gesamte Spiel dunkler, das Licht des Bildschirms strahlt weniger. Anders als erwartet bekommt WoW allerdings keinen Gelbstich, die Brille sorgt nur dafür, dass die Farben etwas wärmer werden. Andere Tester empfanden die neue Farbgebung zwar als gewöhnungsbedürftig, ich persönlich finde die dunkleren Farben deutlich angenehmer. Irritationen gibt es am Anfang nur, wenn ich mit der Brille vom Bildschirm weggucke. Denn dann taucht die i-Amp-Technologie tatsächlich die gesamte Welt in einen gelben Schleier wie zur sommerlichen Abenddämmerung. Aber zum in die Luft gucken sind die Brillen ja auch nicht gedacht. Durch die dunklere Färbung kommen Kontraste deutlich besser zur Geltung, und selbst verschwommene oder halbverdeckte Objekte werden klarer sichtbar. Ich arbeite in meinem WoW-Interface mit halbtransparenten Rahmen – während ich normalerweise nur an grellen Farben erkenne, was hinter diesen Rahmen vorgeht (Raus aus dem Feuer!) , kann ich nun jede einzelne Weg-Kachel sehen, über die ich laufe. Allgemein wirken alle Texturen deutlich schärfer und klarer erkennbar. In Sachen World of Warcraft ist das zwar angenehm, aber mal Butter bei die Fische: Einen großen spielerischen Vorteil erschleicht man sich dadurch nicht. Anders sieht es aus, wenn man sich in den Multiplayer diverser Shooter wie Call of Duty oder das gute, alte Counter-Strike stürzt. Gerade bei letzterem kann ich mir durch die veraltete Grafik gut vorstellen, dass schärfere Texturen einen starken Vorteil bringen: Wer Gegner schneller erkennt, kann auch schneller schießen. Und wer schon irgendwann mal einen Fuß in die Lobby eines Multiplayer-Shooters gewagt hat weiß: Hier geht es um Hundertstel Sekunden. Genau deshalb setzen wohl auch vermehrt die Spieler von Starcraft und Starcraft 2 auf diese Brillen. Wenn einmal danebenklicken einen massiven Zeitverlust bedeutet, dann bringt besser sehen weniger Zeitverluste. Meine persönliche Überraschung kommt, als ich die Brille auf dem Fernseher teste und Assassin’s Creed Brotherhood in die PS3 einlege: Die ständig auftauchende grelle, weiße Farbe in Ladebildschirmen und im Menü nervt nun deutlich weniger – ohne Gaming-Brille musste ich bei diesem Spiel meist die Helligkeit des Fernsehers nach unten fahren. Sonst brannten gerade beim Spielen in der Nacht schnell die Augen.</p>
<p>Wie groß der Unterschied in Sachen Sicht ist, bemerke ich erst, als ich die i-Amp-Brille nach den ersten zwei Stunden abnehme: Sämtliche Farben und Texturen wirken matter und verwaschener, die Farben strahlen recht grell. Das soll allerdings nicht heißen, dass ich plötzlich ohne Brille nicht mehr spielen könnte: nach einer Nacht durchschlafen meckern meine Augen auch dann nicht, wenn ich ohne Brille zu zocken beginne. Nur wenn ihr einen Raidabend mit den Gläsern startet, solltet ihr ihn auch mit Brille durchziehen. Allerdings gibt es zugegebenermaßen auch keinen Grund, die Brille mittendrin wegzulegen. Der zweite Effekt der Brille, die Reduzierung von Computer Vision Syndrome ist deutlich besser spürbar. Naja, zumindest wenn man darauf achtet, denn eigentlich spürt man weniger. Auch nach beinahe durchgezockten Nächten brennen meine Augen nicht und ich kann noch locker und ohne die Augen zusammenzukneifen den Gildenchat lesen.</p>
<p>Das einzige wirkliche Manko ist leider ein sehr nerviges: Die Gläser sind leider nicht bis kaum entspiegelt. Gut, wer schon mal eine Brille gekauft hat, weiß: Das würde den Preis der Brillen von durchschnittlich 80 Euro stark in die Höhe treiben, nervig sind die Spiegelungen auf Dauer trotzdem. Gerade wenn ihr in abgedunkelten Räumen spielt, stören flatternde Spiegelungen von Bildschirm-Effekten im Sichtfeld. Aber um fair zu bleiben: Nach einer Weile gewöhnte ich mich an die Spiegelungen und nahm sie kaum noch wahr. Nur wer bei Tageslicht mit der Sonne zu kämpfen hat oder in tiefster Nacht eine helle Schreibtischlampe einschaltet, könnte Probleme bekommen.</p>
<p><strong>Die Brille beim Arbeiten</strong><br />
Vorweg: Nach dem Raid-Abend mit der für mich zu kleinen E11VEN nutze ich die Phantom Gaming Eyewear auch zum arbeiten. Das macht für euch vor allem dann Sinn, wenn Ihr beim Arbeiten Musik über das Headset hört: Denn die Bügel der Brillen aus der Reihe Digital Performance Eyewear (wie die E11VEN) bieten wie gesagt zwar bequemere Bügel – die sind aber nicht für Kopfhörer ausgelegt. Einen Unterschied in Sachen Gläser gibt es aber ohnehin nicht, beide Brillen nutzen die i-Amp-Technologie.</p>
<p>Anders als beim Spielen sieht man auf weißem Word-Papier und auf den meisten Webseiten den Gelbstich deutlich, es dauert eine Weile sich daran zu gewöhnen. Tatsächlich wirkt es so, als würde man mit einer schwach getönten Sonnenbrille arbeiten. Das hat jedoch Vorteile: Dank des stärkeren Kontrasts wird der harte Schwarz-weiß-Kontrast beim Lesen aufgebrochen, die Buchstaben einer Word-Seite sind ohne Anstrengung voneinander zu unterscheiden. Selbst auf einer vollgepackten Seite Word-Text verrutsche ich beim Korrekturlesen nicht einmal in der Zeile. Dabei hilft auch die leichte Vergrößerung in den Brillengläsern. Die +0,2 Dioptrien vergrößern den Bildschirm ein wenig, die Bildschirmseite wirkt näher, kleinere Schrift wäre also selbst ohne den stärkeren Kontrast besser lesbar. Nach mehreren längeren Arbeitstagen am Bildschirm wird mir langsam die wahre Bedeutung von i-AMP und Computer Vision Syndrome bewusst. Noch am Abend sehe ich jede Wall of Text klar und deutlich und meine Augen fühlen sich relativ frisch. Klar: Trotz Brille von Gunnar Optiks sind meine Augen am morgen ausgeruhter als abends kurz vor Feierabend. Aber während ich normalerweise gegen Mittags damit beginne meine Augen zusammenzukneifen, um einwandfrei lesen zu können und mich öfter mal näher an den Bildschirm zu beugen, kann ich nun auch abends noch problemfrei und ohne mich zu verbiegen sehen. Und wie jeder Leser mit Büro-Job weiß: Weniger krummes sitzen bedeutet weniger Nacken- und Rückenschmerzen.</p>
<p>Bedenklich war für mich lediglich, ob sich die Augen an die Erhöhung der Dioptrien gewöhnen und alltägliches Sehen so mühsamer wird. Im Klartext: Ich hatte Angst, dass meine Augen durch die Nutzung der Brille schlechter werden. Dazu ließ sich nach einiger Recherche zwar kaum etwas finden, nach zwei Wochen konnte ich jedoch im Alltag keine Sehschwäche feststellen. Besser gesagt, meine vorhandene Sehschwäche hat sich nicht verstärkt. Vorsichtshalber aber die Empfehlung: Macht trotz Gunnar Optiks Gaming-Brillen regelmäßige Bildschirmpausen und nehmt die Brillen dabei auch ab. Vorsicht ist besser als gar keine Sicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die interessante Frage: Würde ich nach zwei Wochen Test 60 bis 100 Euro für eine Gaming-Brille ausgeben? Die Antwort lautet: „Ja, aber!“. „Ja“, denn tatsächlich sehen die meisten Spiele mit der Brille einfach besser aus und durch weniger grelles Licht und bessere Kontraste müssen sich meine Glubbscher weniger anstrengen und Spielen wird komfortabler. Das zeigt sich sogar noch deutlich besser beim Lesen und Schreiben am Bildschirm. Das „Aber“: 60 bis 100 Euro für eine Gaming-Brille, das ist ein ganzer Batzen Kohle. Vor allem dafür, dass es sich dabei eigentlich um ein reines Komfort-Produkt handelt, das meine spielerische Leistung nur minimal verbessert und das auch nur in Multiplayer-Spielen, in denen Zehntelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden. Bevor ich mir also eine Brille mit i-AMP hole, würde ich mir vermutlich erst mal eine geilere Maus oder ein besseres Keyboard holen. Und jetzt das „Aber“ zum „Aber“: Ich sitze am Tag bis zu 12 Stunden vor dem Bildschirm und ich mag meine Augen. Da finde ich 60 Euro einen angemessenen Preis dafür, dass die Glotzer auch nach 12 Stunden vor dem Monitor noch nicht brennen und ich auch abends meine Augen noch nicht zusammenkneifen muss, um alle Buchstaben zu erkennen.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2 headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.gunnar-optiks.de/index-de.html" target="_blank">Gunnars Optiks Eyewear Gaming Brillen</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>schärfere Texturen</li>
<li>Augen ermüden langsamer</li>
<li>blendendes Licht wird abgeschwächt</li>
<li>sitzt auch mit Headset bequem</li>
<li>Text-Dokumente werden besser lesbar</li>
<li>Nebenbeschwerden (Kopfschmerzen) werden verringert</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>keine entspiegelten Gläser</li>
<li>Gelbstich ist für einige Nutzer gewöhnungsbdürftig</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Gunnar Eyewear Optiks E11VEN und Phantom &#8211; oder was taugen Gaming-Brillen?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer Vision Syndrome]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen ist ein Mitarbeiter von TrekStor an uns heran getreten, ob wir nicht Interesse hätten, Gunnar Eyewear Optiks Gaming Brillen in einem Review für unseren Blog unter die Lupe zu nehmen. Grundsätzlich war ich von der Idee, Gaming Brillen zu testen, direkt angetan, doch nach einem kurzen Grifff an meine Nase fiel <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen ist ein Mitarbeiter von TrekStor an uns heran getreten, ob wir nicht Interesse hätten, Gunnar Eyewear Optiks Gaming Brillen in einem Review für unseren Blog unter die Lupe zu nehmen. Grundsätzlich war ich von der Idee, Gaming Brillen zu testen, direkt angetan, doch nach einem kurzen Grifff an meine Nase fiel mir wieder ein, warum ich selber schlecht ein Gamer Brillen Review durchführen kann: Ich bin Brillenträger. Mit der Brille über der Brille bin ich wohl kaum die richtige Person, um ein objektives Review durchzuführen. Darum habe ich kurzerhand meinen lieben Arbeitskollegen Johann Trasch gefragt, der von Brille auf Kontaktlinsen umgestiegen ist, ob er nicht Lust hätte, den Gaming Brillen mal etwas genauer auf den Zahn zu fühlen. Lest an dieser Stelle nun sein Review zu den Gunnar Gaming Brillen.</p>
<p>Johann schrieb:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Seit einigen Monaten sieht man Sie allerorten, egal ob an Messeständen oder auf den Nasen professioneller Starcraft-Spieler: Gaming-Brillen. Die gelben Gläser und das meist lässige Design geben zwar Extrapunkte für guten Stil, aber was bringen die Dinger eigentlich? Laut den Berichten von Hersteller <a href="http://www.gunnar-optiks.de/index-de.html" target="_blank">Gunnar Optiks</a> verbessern Sie die Schärfe der Spiel-Texturen, verbessern die Sicht auf den Bildschirm stark und beugen Ermüdungserscheinungen vor. Und um an dieser Stelle mal die Schärfe aus meiner Skepsis zu nehmen: All das tun die Brillen auch nach den Berichten der meisten Nutzer.</p>
<p><strong>Was genau machen Gaming-Brillen?</strong><br />
Da Brillen zumindest außerhalb des 3D-Sektors noch eher Neuland sind in Sachen Hardware, kommt hier eine kurze Erläuterung: Die Gaming-Brillen von Gunnar benutzen i-AMP Technologie, ein besonderes Glas-Material: I-Amp-Brillen besitzen gelb getönte Gläser und sehen auf den ersten Blick aus wie normale Sonnenbrillen. Diese Glas-Färbung filtert blaue Farbtöne aus der Sicht des Spielers und sorgt so für ein schärferes Bild. Außerdem besitzen die Gläser der Brille eine Sehstärke von +0,2 Dioptrien. Für alle Nichtbrillenträger: Dioptrien-Werte geben an, wie gut oder schlecht jemand sieht. Eine Sichtkorrektur von +0,2 ist dabei nicht einmal halb so stark wie die schwächste denkbare Lesebrille und bewirkt einzig und allein eine leichte Vergrößerung des Sichtfeldes. Die Gelbtönung sorgt natürlich außerdem dafür, dass weniger Licht zu den Augen dringt – das Bild auf dem Monitor wird dunkler, helle Effekte überstrahlen nicht mehr so und wer nachts im abgedunkelten Zimmer auf ein weißes Word-Blatt schaut, dem schmelzen nicht länger die Augäpfel weg. Im Office-Bereich reduzieren die Brillen außerdem das sogenannte Computer Vision Syndrome. Das bezeichnet praktisch jede Form von Erkrankung, die mit Bildschirmarbeit zu tun hat, darunter brennende, ermüdete Augen, Kopf- und Nackenschmerzen, allgemeine Müdigkeit (vor allem nach der Arbeit am Bildschirm) und diverse Probleme mit Irritationen am Auge.</p>
<p><strong>Die Testbedingungen</strong><br />
Soweit zur Theorie. Ich teste die Gaming-Brillen anhand einer E11EVEN Digital Performance Brille und einer Phantom, die sich eher für Gaming eignen soll. Die i-Amp-Gläser (also Sehstärke und Tönung) sind gleich, einzig die Form der Brillen unterscheidet sich. Ich selbst bin langjähriger Brillenträger, bin jedoch vor einiger Zeit auf Kontaktlinsen umgeschwenkt. Seitdem ermüden meine Augen schneller, vor allem, wenn ich längere Texte schreibe. Das wiederum sorgt dafür, dass die Augen nach einer Weile schmerzen, geradeaus gucken anstrengender wird und ich dadurch schneller ermüde.  Somit bin ich eigentlich ein typisches Opfer vom Computer Vision Syndrome, wenn auch in einem vergleichsweise leichten Fall.</p>
<p><strong>Der Tragekomfort</strong><br />
Die Phantom verfügt über dünne Bügel mit Aussparungen an beiden Seiten, dadurch wird es einfacher, sie zusammen mit einem Headset zu tragen. Die Bügel der E11VEN sind deutlich breiter und größer, aller Wahrscheinlichkeit nach sitzt sie dadurch ohne Headset etwas angenehmer auf den Ohren. „Aller Wahrscheinlichkeit nach“, weil: Die Phantom ist laut Gunnar Optiks eine Brille der Größe „L“ und von der Größe her wie für meine gigantisch Birne gemacht. Die E11VEN mit Größe „M“ ist spürbar kleiner – ich kann sie zwar noch aufsetzen und drei bis vier Stunden tragen – spätestens dann aber spüre ich einen fiesen Druck hinter den Ohren. Um sie trotzdem zu testen, benutzte ich die Gunnar E11VEN einen Raidabend lang. Ergebnis: Zusammen mit dem Headset schmerzen die Ohren noch schneller. Um das nochmal klarzustellen: Die Brille kann nichts dafür, dass sie unbequem sitzt und wird auf einem kleineren Kopf sogar bequemer anliegen als die Phantom. Allerdings lautet die Empfehlung: Besorgt ihr euch eine solche Brille, achtet darauf, die richtige Größe zu kaufen. Sonst hilft auch i-AMP-Technologie nicht gegen Kopfschmerzen. Die Phantom mit Größe „L“ dagegen sitzt auch nach mehreren Raids hervorragend und übt nirgendwo Druck aus – trotz einem etwas schwereren Headset.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Im Zweiten Teil des Gamer Brillen Reviews lest ihr dann Johanns Erfahrungen mit der Gunnar Eyewear beim Spielen und Arbeiten. Stay tuned&#8230;<br />
Edit: Den zweiten Teil des <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/gunnar-gaming-brillen-im-test-der-erfahrungsbericht-und-das-fazit/">Gunnar Gaming Brillen Reviews</a> findet ihr mittlerweile hier.</p>

<a href='http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/gunnarpaket/' title='GunnarPaket'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/GunnarPaket-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="GunnarPaket" title="GunnarPaket" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/gunnarphantompackshot/' title='GunnarPhantomPackShot'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/GunnarPhantomPackShot-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="GunnarPhantomPackShot" title="GunnarPhantomPackShot" /></a>
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<a href='http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/gunnarphantom/' title='GunnarPhantom'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/GunnarPhantom-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="GunnarPhantom" title="GunnarPhantom" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/gunnarphantomfront/' title='GunnarPhantomFront'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/GunnarPhantomFront-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="GunnarPhantomFront" title="GunnarPhantomFront" /></a>
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<a href='http://www.5secrule.de/2011/04/im-test-gunnar-eyewear-optiks-e11ven-und-phantom-oder-was-taugen-gaming-brillen/gunnarelevenside/' title='GunnarElevenSide'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/GunnarElevenSide-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="GunnarElevenSide" title="GunnarElevenSide" /></a>
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		<title>Tritton AX Pro Gaming Headset im Test: Klangeigenschaften und das Fazit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 20:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits im ersten Teil uneres Tritton AX Pro Reviews haben wir auf die multifunktionalen Eigenschaften des Tritton AX Pro Headsets hingewiesen, deswegen gibt es an dieser Stelle auch einen zweigeteilten Test. Leider steht mir keine XBox360 zur Verfügung, sonst hätten wir den Test auch noch um diese Disziplin ergänzt. Für rund 150 Euro muss das <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/tritton-ax-pro-gaming-headset-im-test-klangeigenschaften-und-das-fazit/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im ersten Teil uneres <a href="http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/" target="_blank">Tritton AX Pro Reviews</a> haben wir auf die multifunktionalen Eigenschaften des Tritton AX Pro Headsets hingewiesen, deswegen gibt es an dieser Stelle auch einen zweigeteilten Test. Leider steht mir keine XBox360 zur Verfügung, sonst hätten wir den Test auch noch um diese Disziplin ergänzt. Für rund 150 Euro muss das Tritton Headset beweisen, ob es in der preislichen Liga eines Sennheisers mitspielen kann, oder ob der Preis zu hoch angesetzt ist.</p>
<p><strong>Das Tritton AX Pro Headset am PC</strong><br />
Angeschlossen wurde das Tritton Headset im Test mittels analoger 5.1 Chinch-Stecker. Für die Verbindung des Mikrofons war eine weitere USB Verbindung notwendig. Treiber sind für das Tritton keine nötig. Alles relevante wird a) in der Software der verbauten Soundkarte und b) mittels der externen Verstärker-Box geregelt. Zum Erzeugen des Raumklangs nutzt das Tritton pro Headset-Seite vier Lautsprecher. Andere Headsets haben hier nur einen Lautspechen und simulieren tatsächlich nur Dolby Digital über entsprechende Software. Logisch, lupenreines DD 5.1 darf man auch beim Tritton nicht erwarten, da eben nur 4 anstatt 6, also 5+1, Lausprecher pro Seite verbaut sind. Aber bei vier (anstatt einem) Lautsprecher muss weit weniger simuliert werden, was dem Klang deutlich zu Gute kommt. So stellt das Tritton das bisweilen beste getestete Dolby Digital 5.1 Headset im Test da. Der Sound kommt in der Tat von Überall, die Höhen sind differenziert, der Bass schön knackig. Auch das dreh, schwenk- und abnehmbare Mikrofon spielt in der Oberliga mit. Zwar ist es nicht ganz so fein abgestimmt, wie das eines Sennheisers, dennoch gibt es keine nennenswerten Schwächen.</p>
<p><strong>Das Tritton AX Pro an der Playstation 3</strong><br />
Hier wurde das Headset mittels optischem (LWL) Kabel angeschlossen. Für die Mikrofonverwendung muss eine separate USB-Verbindung hergestellt werden. Auch hier ist das Tritton über jeden Zweifel erhaben. Ob es nun an meiner Soundkarte, oder der besseren Verbindungsart (Optisch &gt; Analog Chinch) liegt: An der PS3 legt das Tritton sogar noch einen Zahn zu: Während des Spielebetriebes hört man Dinge, die man vorher noch nie wahrgenommen hat. Hut ab! Eine Besonderheit: Man kann Game und Chat-Volume separat voneinander steuern, so dass einem nicht gleich die Ohren wegfliegen, wenn man den Game-Sound mal aufdreht und jemand im VoiceChat anfängt rumzubrüllen. Super!</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0017IUFAE" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Eine Besonderheit die ich an dieser Stelle erwähnenswert finde: Wer kennt es nicht, man hat eine PS3 und eine aktive 5.1 Dolby Digital Anlage (Logitech, Teufel und Co.), die man mit Chinch Steckern an einen Verstärker oder direkt an einem DVD-Player anschließen kann. Der normale Anschlussweg sieht jetzt vor, die Boxen an den Verstärker und die PS3 an den Verstärker anzuschließen. Es gibt Situationen, wo man sich aber den Verstärker gerne sparen würde, doch die Boxen direkt an die PS3 anzuschließen war bisweilen nicht möglich. Auch hier kann das Tritton AX Pro Headset punkten. Man schließt die Tritton-Box mittels optischem Kabel an die PS3 an und genau an eben jene Box das aktive 5.1 Boxenset. Dank Digital Analog Converter (DAC) kommt der Klang nicht mehr nur aus dem Headset sondern aus den aktiven Boxen! Einfach genial! Und falls es mal Probleme mit dem LipSynch geben sollte, kann man mit dem Tritton sogar den Delay regeln. Wahnsinn!</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für rund 150 Euro bekommt man das wohl flexibelste Headset am Markt, das an Anschlussmöglichkeiten keine Wünsche offen lässt. Ob PC, Mac, PS3, Wii, Xbox360 oder Playstation 3, das Tritton AX Pro Headset beherrscht spielend alle Plattformen und punktet sogar darüber hinaus. Ein aktives Dolby Digital 5.1 Boxenset anschließen? Kein Problem mit dem Tritton AX Pro! Der Klang ist dabei dank vier Lautsprechern pro Seite rund abgestimmt. Differenzierte Höhen und sätte Bässe lassen das Gefühl von mittendrin statt nur dabei zur Realität werden. Das Mikrofon zeigt ebenso keine Schwächen wie die Verarbeitung und das mitgelieferte Zubehör. Bei keiner Plattform traten Störungen, Brummschleifen oder Anschlussschwierigkeiten auf. Wenn wir einen Kritikpunkt nennen müssten, wäre das der Preis, dafür bekommt man aber wirklich viel Headset fürs Geld, was auf allen System gleichermaßen gut funktioniert. Ansonsten müsste man sich mehrere Headsets kaufen, was unterm Strich dann wahrscheinlich mehr kosten würde als ein gutes Tritton AX Pro.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2 headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.trittontechnologies.com/index.php/products/gaming_audio_technology/ax-pro/" target="_blank">Tritton AX Pro 5.1 Gaming Headset</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>sehr guter 5.1 Klang</li>
<li>massig Zubehör/Kabel mit an Bord</li>
<li>läuft am PC, PS3, Wii, Xbox360 und Mac</li>
<li>sogar aktive 5.1 Boxen lassen sich anschließen</li>
<li>Kabelfernbedienung für alle 5 Kanäle separat</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>Anschaffungspreis recht hoch</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tritton AX Pro PC / PS3 /XBox360 Gaming Headset Review &#8211; Ein erster Testbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 21:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Headset Test]]></category>
		<category><![CDATA[Mad Catz]]></category>
		<category><![CDATA[Saitek]]></category>
		<category><![CDATA[Tritton]]></category>
		<category><![CDATA[Tritton AX Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Tritton AX Pro Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tritton AX Pro für PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Tritton AX Pro Headset Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits auf der GamesCom 2010 hatten wir Gelegenheit das neue Tritton AX Pro am Saitek/Mad Catz Stand unter die Lupe zu nehmen. Der Ersteindruck war durchweg positiv. Nun haben wir endlich die Gelengenheit das Tritton AX Pro in einem Review genauer unter die Lupe zu nehmen. Fangen wir mit den ersten Eindrücken in unserem Erfahrungsbericht <a href="http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits auf der GamesCom 2010 hatten wir Gelegenheit das neue Tritton AX Pro am Saitek/Mad Catz Stand unter die Lupe zu nehmen. Der Ersteindruck war durchweg positiv. Nun haben wir endlich die Gelengenheit das Tritton AX Pro in einem Review genauer unter die Lupe zu nehmen. Fangen wir mit den ersten Eindrücken in unserem Erfahrungsbericht an:</p>
<p><strong>Unboxing</strong><br />
Geliefert wird das AX Pro in einer großen und stabilen Verpackung. Neben dem relativ schweren Headset sind eine Menge Kabel und Zubehör in der Box sicher verstaut. Was direkt verwundert: Es sind sogar Wechselbezüge für Ohrmuscheln und Kopfband vorhanden. Das sieht man selten. So hat man beim Tritton die Wahl zwischen Stoff, was ich persönlich bevorzuge, und Leder. Man kann zu jeder Zeit mit weniger Handgriffen die Polster austauschen. Das mitgelieferter Zubehör ist erstklassig: USB Anschluss, Anschlüsse für Analoge Audioquellen, ein XBox360 Adapter und sogar ein optisches LWL Kabel ist mit dabei (dies fehlt auf dem Screenshot; das Kabel befand sich noch an meiner Playstation). Das Kabel zur Fernbedienung ist ausreichend lang; hier hat man keine Komfortprobleme. Leider ist das Stromkabel zum Dolby Digital Verstärker recht kurz, so dass man das Kästchen recht nahe an einer Steckdose platzieren muss. Gleiches gilt für das optische Kabel vom Verstärker zur Playstation. Aber ok, immerhin ist ein Kabel dabei, längere kann man sich bei Bedarf auch nachkaufen.</p>
<p><strong>Anschlussvielfalt</strong><br />
Von dieser wird man im ersten Moment erschlagen. Da so viele Kabel beiliegen, weiss man auf den ersten Blick gar nicht, wo welches Kabel nun hinkommt, und wie man das Headset am besten anschließen soll. Zum Glück gibt hier die bebilderte Anleitung schnell Aufschluss. Leider nur in Englisch. Ob nun am PC via Klinke, an der PS3 via optischem Kabel, oder an der XBox360 mit dem beiliegenden Adapter: Man kann nahzezu jedes Gerät anschließen was man im Haushalt in Benutzung hat. Übrigens kann man das Tritton auch an einen normalen DVD/BluRay Player anschließen, sofern dieser über analoge Chich-Ausgänge verfügt. Das macht das Tritton wirklich zu einem multifunktionalen Begleiter. Lediglich das Mikrofon wird neben den o.g. Anschlussmöglichkeiten immer noch zusätzlich über USB angeschlossen. Treiber sind für das Headset nicht nötig, da alle Einstellungen direkt über das &#8220;Verstärker-Kästchen&#8221; vorgenommen werden.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0017IUFAE" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Haptik und Tragekomfort</strong><br />
Da im Tritton 8 Lautsprecher verbaut sind (vier pro Seite) ist das Headset relativ schwer. Allerdings wirkt sich dieser Punkt nicht negativ auf den Tragekomfort aus. Das Kopfband bietet auch für große Köpfe genügend Spielraum zur bequemen Einstellung, die Ohrpolster umschließen die Ohren komplett, ohne dabei lästige Druckschmerzen zu verursachen. Selbst Brillenträger wie ich haben hier keine Probleme. Die Verarbeitung wirkt robust, man hat nicht gleich Angst das Headset zu zerbrechen. Dank Wechselbezüge passt sich die Haptik jedem Geschmack an. Hier gibt es nichts zu meckern.</p>
<p>Im nächsten Teil des Tritton AX Pro Testberichtes werden wir dann genauer auf die Kabelfernbedienung, das &#8220;Zauberkästchen&#8221; und auf die klanglichen Eigenschaften des Headset eingehen. Stay tuned&#8230;</p>
<p>Update: Den zweiten Teil des <a href="http://www.5secrule.de/2011/04/tritton-ax-pro-gaming-headset-im-test-klangeigenschaften-und-das-fazit/" target="_blank">Tritton AX Pro Testberichtes</a> findet ihr mittlerweile hier.</p>

<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonpackshotvorn/' title='TrittonPackShotVorn'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonPackShotVorn-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonPackShotVorn" title="TrittonPackShotVorn" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonpackshotinnen/' title='TrittonPackShotInnen'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonPackShotInnen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonPackShotInnen" title="TrittonPackShotInnen" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonpackshothinten/' title='TrittonPackShotHinten'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonPackShotHinten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonPackShotHinten" title="TrittonPackShotHinten" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittontotale/' title='TrittonTotale'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonTotale-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonTotale" title="TrittonTotale" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonverstellen/' title='TrittonVerstellen'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonVerstellen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonVerstellen" title="TrittonVerstellen" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonohnemuschel/' title='TrittonOhneMuschel'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonOhneMuschel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonOhneMuschel" title="TrittonOhneMuschel" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonkopfband/' title='TrittonKopfband'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonKopfband-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonKopfband" title="TrittonKopfband" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonzubehor/' title='TrittonZubehör'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonZubehör-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonZubehör" title="TrittonZubehör" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonkabelfernbedienungmitbreakaway/' title='TrittonKabelfernbedienungMitBreakAway'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonKabelfernbedienungMitBreakAway-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonKabelfernbedienungMitBreakAway" title="TrittonKabelfernbedienungMitBreakAway" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonkabelfernbedienungseite1/' title='TrittonKabelfernbedienungSeite1'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonKabelfernbedienungSeite1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonKabelfernbedienungSeite1" title="TrittonKabelfernbedienungSeite1" /></a>
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<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonsoundkarte/' title='TrittonSoundkarte'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonSoundkarte-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonSoundkarte" title="TrittonSoundkarte" /></a>
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<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonsoundkarteseite/' title='TrittonSoundkarteSeite'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonSoundkarteSeite-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonSoundkarteSeite" title="TrittonSoundkarteSeite" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonsoundkarteseite4/' title='TrittonSoundkarteSeite4'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonSoundkarteSeite4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonSoundkarteSeite4" title="TrittonSoundkarteSeite4" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2011/03/tritton-ax-pro-pc-ps3-xbox360-gaming-headset-review-ein-erster-testbericht/trittonsoundkarteseite3/' title='TrittonSoundkarteSeite3'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/TrittonSoundkarteSeite3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrittonSoundkarteSeite3" title="TrittonSoundkarteSeite3" /></a>

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		<title>Der Creative Zen Style 100 Player &#8211; ein kurzes Review</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 20:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Creative MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Zen Style 100]]></category>
		<category><![CDATA[Mp 3 Player Review]]></category>
		<category><![CDATA[MP3 Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zen Style 100 Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich mir für meine Outdooraktivitäten doch wieder einen MP3 Player gekauft, nachdem ich meinen alten irgendwie zerlegt habe. Meine Recherchen zu dem Thema waren leider nicht so mega ertragreich und viele Tests sind auch widersprüchlich. Für Leute, die heute bereits mit einem modernen Handy unterwegs sind, ist das Thema natürlich bis <a href="http://www.5secrule.de/2010/12/der-creative-zen-style-100-player-ein-kurzes-review/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich mir für meine Outdooraktivitäten doch wieder einen MP3 Player gekauft, nachdem ich meinen alten irgendwie zerlegt habe. Meine Recherchen zu dem Thema waren leider nicht so mega ertragreich und viele Tests sind auch widersprüchlich.</p>
<p>Für Leute, die heute bereits mit einem modernen Handy unterwegs sind, ist das Thema natürlich bis zu einem gewissen Grad egal. Da ich jedoch in solchen Dingen bis dato immer eine minimalistische Lösung bevorzugt habe (mein Handy muss weder Eier legen noch die drei Dialekte von Timbuktu übersetzen können), fiel also die Lösung Handy für mich flach. Gleichermaßen war relativ schnell klar, dass ein Gerät von Apple aus Preisgründen nicht in Frage kommt &#8211; denn aus meiner Sicht kassiert Apple für denselben Funktionsumfang nahezu das Doppelte, was die Konkurrenz nimmt &#8211; logisch, denn Marketing kostet halt. Abseits von Apple ist der Markt aber sehr schwer zu überschauen, vielfach sind die Geräte Tausendsassa, die nicht nur MP3s abspielen, sondern auch Bilder und Filme darstellen können.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B003GSLH2S" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Meine Wahl fiel nach einigem Hin und Her auf den Zen Style 100 in der 4 GB Version. Die Tests, die ich gelesen hatte, variierten von gutes Preisleistungs Verhältnis bis hin zu eher negativen Kritiken. Einer der Hauptpunkte war hier, dass das Gerät zu leise sei. Exakt dies kann ich nicht bestätigen. Im Normalbetrieb läuft das Ding bei mir auf mittlerer Stufe, an einer belebten 4 spurigen Hauptstraße muss ich es dann etwas hochregeln. Die Bedienbarkeit des Geräts ist ebenfalls absolut ok, auch wenn die Buttons etwas klein sind und selbsterklärend. Darüberhinaus hat das Gerät ein eingebautes Mikrofon und einen Organizer. Videos möchte ich mir nicht unbedingt auf dem kleinen Display anschauen, aber das ist ja ein Problem, das viele dieser Geräte haben. Ist das Display größer, leidet die Handlichkeit.</p>
<p>Denn den Zenplayer kann man in wirklich jeder Hosen- und Jackentasche verstauen, er ist leicht und und sehr flach. Die Verarbeitung macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Nicht ganz so hochwertig sind die beigelegten In Ear Kopfhörer, aber das ist bei einem Gerätepreis von knapp 35 Euro zu erwarten. Im Prinzip muss man mehr oder minder damit rechnen, dass man für perfekten Audiogenuss bei einem Player ohnehin nochmal neue Kopfhörer kaufen muss &#8211; für den Alltagsgebrauch, bei dem man nicht konzentriert auf jeden Ton hört, ist die mitglieferte Ausrüstung jedoch absolut in Ordnung.</p>
<p>Standard in diesem Segment sind auch die Optionen zum Anlegen von Playlists, Presets für Equalizer und erweiterte Audioeinstellungen.</p>
<p>Alles in Allem war das Gerät, sofern es mir nicht in den nächsten Wochen um die Ohren fliegt, ein guter Kauf. Es ist sicherlich kein Highend Gerät, aber das Preis &#8211; Leistungsverhältnis braucht sich vor den Wettbewerbern nicht verstecken. Wer mehr Speicher möchte, kann auch auf eine 8 oder 16 GB Version zurückgreifen.</p>
<p><a href="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/zen.jpg" rel="lightbox[5916]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5917" title="zen" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/zen-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<item>
		<title>Gaming Headset Review: Das Sennheiser PC 360 Professional Headset im Test &#8211; Klangeigenschaften und Tragekomfort</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 18:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Headset Test]]></category>
		<category><![CDATA[Headset Review]]></category>
		<category><![CDATA[Headset Test 2010]]></category>
		<category><![CDATA[offene Gaming Headsets]]></category>
		<category><![CDATA[PC 360 Gaming Headset Test]]></category>
		<category><![CDATA[PC 360 Test]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser PC 360]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser PC 360 Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser PC 360 Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser PC 360 Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas über einen Montat hatten wir nun das Sennheiser PC 360 Headset im Dauertest &#8211; bei Raids, oder anschließenden Musik-Sessions. Zeit für unser Fazit, ob die Erweiterung des Sennheiser-Produktsortiments die hohen Erwartungen, die mit dem PC 350 aufgebaut worden sind, erfüllen kann. Tragekomfort Genau wie beim PC 350 ist auch das Sennheiser PC 360 nach <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/gaming-headset-review-sennheiser-pc-360-professional-headset-test-klangeigenschaften-tragekomfort-fazit/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas über einen Montat hatten wir nun das Sennheiser PC 360 Headset im Dauertest &#8211; bei Raids, oder anschließenden Musik-Sessions. Zeit für unser Fazit, ob die Erweiterung des Sennheiser-Produktsortiments die hohen Erwartungen, die mit dem PC 350 aufgebaut worden sind, erfüllen kann.</p>
<p><strong>Tragekomfort</strong><br />
Genau wie beim PC 350 ist auch das Sennheiser PC 360 nach mehreren Stunden noch angenehm zu tragen. Zum Einen kann man das Headset flexibel, dank justierbarem Trägerband, an jede Kopfgrösse anpassen, zum Anderen umschließen die weichen Ohrmuscheln die Ohren komplett, so dass es hier nicht zu unangehmen Druckstellen kommt. Hier darf der Raidabend also ruhig mehere Stunden dauern und auch Brillenträger wie ich können getrost aufatmen. Insgesamt finde ich den Tragekomfort des PC 360 noch einen Tick angenehmer als den des PC 350, was auf die stoffierten Ohrmuscheln zurück zu führen ist: Der Stoff liegt sehr angenehm auf der Haut, ohne dabei kratzig zu wirken, und wirkt weit weniger schweißproduzierend als die &#8220;Leder-Like&#8221; Polster des PC 350. Beim PC 360 bleiben also auch die Ohren trocken, was ich deutlich angenehmer finde. Sicherlich liegt es daran, dass der Stoff den Schweiß direkt aufsaugt, was aus Hygienesicht wahrscheinlich nicht so toll ist, wie abweisendes Leder. Vom reinen Tragekomfort finde ich es aber grossartig.</p>
<p><strong>Klangeigenschaften des Headsets</strong><br />
Dank der offenen Bauweise des PC 360 fällt sofort beim Aufsetzen des Headsets auf: Hier werden Außengeräusche nur wenig abgeschirmt. Man bekommt also noch alles von seiner Umwelt mit. Das mag für manche ein Nachteil sein (hier empfehle ich dann klar das PC 350), gerade wenn man oft auf lauten Lan-Partys ist, für andere mag dies der größte Pluspunkt sein: Man kann das PC 360 nun auch nebenbei tragen, wenn man das Telefon im Büro, oder die Türklingel noch hören will, oder muss. Neben diesem &#8220;Lifestyle-Effekt&#8221; bringt die offene Bauweise allerdings noch zwei weitere Pluspunkte mit sich: Ähnlich wie bei einem offenen Bassreflex-System kommen die Bässe beim PC 360 deutlicher zum Tragen. Hier ist wesentlich mehr &#8220;Knack&#8221; im Spiel als beim bassarmen PC 350. Die Höhen sind genauso prägnant wie beim PC 350, man kann alles deutlich wahrnehmen, allerdings kommen Tiefton-Fans beim PC 360 deutlich mehr auf ihre Kosten. Dies macht das Klangbild insgesamt ausgewogener als beim PC 350, wo die Tendenz eher höhenlastig war. Der zweite Pluspunkt der offenen Bauweise: Es werden keine Nebengreäusche vom Kabel direkt in die Ohrmuschel übertragen. Hier kann das Kabel also ruhig an die Schreibtischkante pendeln, man bekommt es aktustisch nicht mit.</p>
<p><strong>Klangeigenschaften des Mikrofons</strong><br />
Am Mikrofon hat sich gegenüber dem PC 350 nichts verändert: Der Mic-Arm ist noch genauso stabil und fängt auch bei den wildesten Bewegungen nicht an zu schwingen. Die Spachübertragung ist kristallklar, wenn auch höhenbetont. Dies gewährleistet allerdings zu jeder Zeit eine optimale Kommunikation, da die Stimmen im Bassgewitter nicht untergehen. Nach wie vor gehört das PC 360/350 Mikrofon zu den Besten der bisher getesteten Headsets. Ich könnte hier noch weitere Zeilen schreiben, aber ein Mikrofon der Extraklasse, bleibt ein Mikrofon der Extraklasse, Punkt!</p>
<p><strong>Kabelfernbedienung adé</strong><br />
Mit einem weinenden Auge trauere ich ein wenig der guten alten Sennheiser Kabelfernbedienung hinterher: Zwar funktioniert der Mic-Mute über das Hochklappen des Mikrofonarms und die Lautstärkenregelung über das Shuttle-Rad in der rechten Ohrmuschel auch nicht schlecht, ich persönlich fande allerdings die Kabelfernbedienung einfacher und intuitiver zu bedienen. Zumal man alles mit einem Griff regeln konnte. Beim PC 360 brauche ich jetzt zwei Hände, um dass Mic zu muten und die Lautstärke runter zu regeln. In der Hitze des Gefechts kann man hier schon mal das Shuttle-Rad verfehlen, da man es schließlich ertasten muss.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B003DA4D2U" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Mit dem PC 360 hatten wir das klanglich bisher ausgewogenste Headset im Stereobetrieb vorliegen. Wer allerdings mit dem Sennheiser PC 350 zufrieden ist und gerade auf die geschlossene Bauweise wert legt, sollte auch bei diesem Headset bleiben. Das PC 360 ist keine Weiterentwicklung vom PC 350, sondern eine Sortimentsergänzung: Dank offener Bauweise sind die Bässe deutlich stärker ausgeprägt, allerdings bekommt man Umgebungsgeräusche fast ungefiltert mit. Dank &#8220;Stoff statt Leder&#8221; fließt deutlich weniger Schweiß, was den Tragekomfort verbessert. Das Mikrofon ist nach wie vor über jede Zweifel erhaben: Studioqualität eben. Etwas schade ist der Wegfall der Kabelfernbedienung, deren Komponenten nun direkt ins Headset integriert sind. Hier fällt die Bedienung nicht immer ganz so leicht. Wer bereit ist, für das Sennheiser PC 360 140 Euronen auf den Tisch zu legen, bekommt ein absolutes Spitzenheadset nach Hause geliefert. Qualität hat eben ihren Preis.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2 headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.sennheiser.de/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headsets_pc_pro-gaming_504122" target="_blank">Sennheiser PC 360 G4AME Professional Gaming Headset</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>ausgewogener Klang</li>
<li>deutlich mehr Bässe als  beim PC 350</li>
<li>absolutes Oberklasse Mikro</li>
<li>Stoff statt Leder = weniger Schweiß</li>
<li>perfekter Sitz</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>Wegfall Kabelfernbedienung (jetzt im Headset integriert)</li>
<li>Preis</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Speedlink Ferret Gaming Maus und das Roccat Taito KingSize mTw Gaming Mauspad im Test &#8211; Das Fazit</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Ferret]]></category>
		<category><![CDATA[Gamer Mauspad]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Maus Review]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Mauspad]]></category>
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		<category><![CDATA[KingSize mTw Edition]]></category>
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		<category><![CDATA[Maus Test]]></category>
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		<category><![CDATA[Speedlink Ferret]]></category>
		<category><![CDATA[Taito]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas über einen Monat haben wir nun die Speedlink Ferret Gaming Maus und das Roccat Taito Mauspad im Dauerbetrieb getestet. Zeit mit unserem Review in die nächste Runde zu gehen. Die Installation der Ferret Auf der beiliegenden CD befinden sich alle nötigen Treiber, um die Ferret nach seinen Wünschen einrichten zu können. Dabei ist das <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/die-speedlink-ferret-gaming-maus-und-das-roccat-taito-kingsize-mtw-gaming-mauspad-im-test-das-fazit/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas über einen Monat haben wir nun die Speedlink Ferret Gaming Maus und das Roccat Taito Mauspad im Dauerbetrieb getestet. Zeit mit unserem Review in die nächste Runde zu gehen.</p>
<p><strong>Die Installation der Ferret</strong><br />
Auf der beiliegenden CD befinden sich alle nötigen Treiber, um die Ferret nach seinen Wünschen einrichten zu können. Dabei ist das Setup Menü wirklich sehr übersichtlich gestaltet, so dass man kaum etwas falsch machen kann. Tastenzuweisung, DPI und Farben lassen sich hier binnen Sekunden zuweisen. Hier empfiehlt es sich sowohl niedrige als auch hohe DPI Werte zu nehmen, da man On the Fly mittels DPI-Switch auf der Mausoberseite die verschiedenen DPI-Zuweisungen durchrotieren kann. Hohe DPI Werte für Spiele, niedrige für exaktes Arbeiten in Photoshop sind hier denkbare Szenarien. Dabei lassen sich jedem Dpi-Wert verschiedene Farben zuweisen. Die Farben sind allerdings etwas schwach auf der Brust; wer hier eine LED-MAGLight erwartet, mit der das Zimmer ausgeleuchtet werden soll, wird enttäuscht sein &#8211; Allerdings reicht die Intensität der Beleuchtung aus, um jederzeit das gewählte Profil zu erkennen.</p>
<p><strong>Die Handhabung und Haptik der Ferret</strong><br />
Da die Ferret neben den Standardtasten lediglich zwei Daumentasten hat, braucht man in der Tat kein Fingerakrobat zu sein, um die Maus bedienen können. Die Daumentasten sind optimal positioniert und einfach zu erreichen. Ein Verrenken des Daumens ist also nicht nötig. Der gummierte Grip an den Seitenflächen ist sehr angenehm, so dass man nicht das Gefühl hat, als ob einem die Maus aus den Fingern flutscht. Die Abtastung funktioniert schnell und sauber, Aussetzer und Ungenauigkeiten hatten wir im Test keine. Einzig die Gesamtgröße der Maus kann evtl. nicht jedermanns Geschmack sein. Ähnlich wie die Logitech G9x, ist die Ferret vom gesamten Chassis sehr klein und leicht. Wer also große Hände hat mag das Problem haben, dass, sofern man die Maus komplett in die Hand nimmt und nicht mit den Fingerspitzen bedient, die Fingerkuppen über die Maustasten hinausragen, was relativ unschön ist.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B003ZUG0L0" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Speedlink Ferret Fazit</strong><br />
Für rund 20 Euro schickt Speedlink eine wirklich solide Gaming Maus ins Rennen, die allerdings aufgrund der kompakten Größe unbedingt vorher in die Hand genommen werden sollte. Wer mit der Logitech G9x Größe klar kommt, wird auch Spaß an der Ferret haben. Allerdings sollte vor dem Kauf klar sein, dass man mit der Ferret keine Razer Naga mit unzähligen Buttons bekommt. Wem zwei zusätzlichen Daumentasten ausreichen, kann bei der Ferret bedenkenlos zugreifen. Dank dem schnellen DPI-Wechsel eignet sich die Ferret nicht nur als Gaming Maus, sondern auch für normale Office Anwendungen.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2 headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.speedlink.com/?p=2&amp;cat=121&amp;pid=22758&amp;paus=1" target="_blank">Speedlink Ferret Gaming Maus</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>Preis</li>
<li>einfache Installation und Setup</li>
<li>On the Fly DPI-Switch</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>Kompakte Größe könnte nicht jedermanns Geschmack sein</li>
<li>Lediglich zwei zusätzliche Tasten könnten für manche zu wenig sein</li>
<li>Beleuchtung relativ schwach, aber noch ausreichend</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Das Roccat Taito mTw King Size Gaming Mauspad</strong><br />
Wir haben nicht nur die Ferret auf das Roccat Taito losgelassen, sondern alle bisherigen getesteten Gaming Mäuse: Bei allen gab es keinerlei Abtastungsprobleme. Im Spielbetrieb haben wir die schnelle, mTw bedruckte, Oberfläche benutzt, die nun selbst nach einem Monat und vielen Gaming-Stunden noch keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt. Für Office Anwendungen haben wir die Unterseite des Gaming-Mauspads bevorzugt, um präzise und pixelgenau in Photoshop arbeiten zu können. Hier ist der Unterschied wirklich merklich spürbar.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B003ZU8KCM" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Roccat Taito Fazit</strong><br />
Wer genügend Platz auf dem Schreibtisch hat, um dass doch recht große Roccat Taito unterzubringen, wird Spaß daran haben: Saubere Abtastung, ein Einsatz sowohl beim Gaming -und Officebetrieb und eine robuste Verarbeitung garantieren eine hohe Langlebigkeit. Hier sind die 25 Euro also bestens investiert. Für unsere Mäuse nur das Beste!﻿</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2  headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.roccat.org/Products/Gaming-Mousepads/ROCCAT-Taito-Kingsize/" target="_blank">Roccat Taito KingSize mTw Edition Mauspad</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>sehr robuste Verarbeitung</li>
<li>zwei Seiten für Geschwindigkeit und Präzision</li>
<li>keinerlei Probleme mit den getesteten Mäusen</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>relativ groß; könnte nicht auf jeden Schreibtisch passen</li>
<li>Preis für ein Mauspad recht hoch</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Roccat Kone [+] im Test &#8211; Teil II: Inbetriebnahme, Konfiguration und Ersteindruck beim Spielen</title>
		<link>http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Maus Test]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Mouse Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kone Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kone [+]]]></category>
		<category><![CDATA[Roccat Kone Plus Test]]></category>
		<category><![CDATA[Roccat Kone Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich letzte Woche meinen Test zur Kone [+] von Roccat mit einem Vergleich mit dem Vorgängermodell begonnen habe, ist es nun Zeit, einen Ersteindruck zu liefern. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einfach die Treiber von der CD aufspielen (oder gleich von der Roccat Website) und dann die Maus an einem freien USB Port <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letzte Woche meinen Test zur Kone [+] von Roccat mit einem Vergleich mit dem Vorgängermodell begonnen habe, ist es nun Zeit, einen Ersteindruck zu liefern. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Einfach die Treiber von der CD aufspielen (oder gleich von der Roccat Website) und dann die Maus an einem freien USB Port anschließen. Es gab, jedenfalls bei mir, keine Probleme mit dem Plug and Play Anschluss. Wenn man dann das Treiberprogramm, was sich hinter einem Tray Icon versteckt, aufruft, sieht man auch hier altbekanntes, wenn man bereits eine Roccat Maus besessen hat.</p>
<p>Über das Konfigurationsprogramm kann man nichtn nur die Farben der Mausbeleuchtung und die Tastatenbelegung umstellen sondern auch so ziemlich alles andere, was man nur einstellen will: Auflösung, Doubleklick Speed, Scrollspeed des Mausrads usw. Ein paar Punkte will ich aber mal hervorheben. Zunächst ist es so, dass es bei der Kone ein akkustisches Feedback für den Wechsel verschiedener Einstellungen wie etwa der DPI oder des Profils gibt. Hier empfehle ich GAAAAANZ dringend, die Lautstärke etwas zu reduzieren, will man nicht beim ersten Mal mit einem Herzinfarkt vom Stuhl fallen. Es ist ein nettes Feature, keine Frage, aber die Werkseinstellung ist etwas laut. Ein anderer Punkt ist die Liftoff Einstellung. Liftoff geschieht, wenn einem beispielsweise der Platz auf dem Mousepad ausgeht und man die Maus anhebt und in die Mitte zurückbringt. Hier kann man nun einstellen, bei welcher Distanz zum Mousepad die Maus nicht mehr trackt. Das ist für die Präzisionsfreaks natürlich super. Wer ein großes Mousepad hat und nicht auf ganz geringer Auflösung spielt, wird das Feature aber eher selten benötigen.</p>
<p>Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Shift Funktion. Hierdurch wird die Zahl der verfügbaren Buttons auf der Maus verdoppelt, weil wenn diese Funktion aktiviert ist. Belegbar mit der Shift Funktion sind nur die Tasten 4 und 5, also die, die seitlich mit dem Daumen bedient werden. Das ist anfangs etwas ungewohnt, gerade auch wenn man beide Tasten bis dato zum Blättern beim Surfen und ähnlichen Dingen benutzt. Wenn man also mittels Shift Funktion blättern will, dann betätigt man in der Werkseinstellung gleichzeitig die Taste 5 zusammen mit 1 und 2.  Das schöne ist, dass man alle Tasten, inklusive der DPI Schalter frei umbelegen kann. Wer also die DPI Umschalt Funktion nicht benötigt, der kann hier einfach sagen wir die Mounts in WoW oder Push to Talk für das Voice Tool drauflegen. Ob man wirklich alles doppelt belegt, ist eher zweifelhaft, weil einige Griffe doch relativ wenig ergonomisch oder zumindest ungewohnt sind. Es ist aber immer noch eine in meinen Augen sehr gute Lösung um mehr als 5-7 Buttons auf einer Maus zur Verfügung zu stellen ohne diese zu überladen.</p>
<p>Ohne jetzt komplett auf die Macro Funktionen eingehen zu wollen &#8211; das werde ich im dritten und abschließenden Teil: es gibt noch ein interessantes Feature, dass &#8211; für mich überaschend &#8211; etwas versteckt ist. Und zwar handelt es sich dabei um die Easy Aim Funktion. Mit dieser Funktion kann man einer Taste einen DPI Wert zuweisen, so dass die Maus die Auflösung wechselt, solange die Taste gehalten wird. Die meisten werden hier natürlich eine sehr grobe Auflösung wählen, um eben genau zielen zu können, aber es ist auch denkbar, das Ganze sehr hoch zu stellen, etwa wenn man schnell durch Bereiche scrollen will.</p>
<p>Ansonsten gilt: entscheidend ist auf dem Platz und das gilt natürlich auch bei Gaming Mäusen. Sprich: wie perfomt die Maus im Spiel? Es ist wenig überraschend, wenn man kaum Unterschiede merkt zur alten Kone und die war ja schon sehr gut. Etwas störend ist, dass anfangs das Kabel, das eine etwas stärke Qualität als beim Vorgängermodell hat, sehr steif ist. Ohne Mousebungee empfiehlt es sich, dass Kabel ab und zu mal stramm gerade zu ziehen, um zu verhindern, dass man deshalb auf einmal kein sauberes Tracking mehr hat. Dieses Problem gibt sich aber nach relativ kurzer Einspielzeit.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00426BCDC" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das Gliding ist sehr gut, man sollte nur darauf achten, dass das Pad nicht zu dreckig ist, denn das mag die Maus nicht so wirklich. Wo man Unterschiede zum Vorgängermodell merkt, ist bei der Verarbeitung der Tasten: die ist gefühlt besser geworden, die Maus fühlt sich noch solider an in der Hand. Gerade der problematischen rechten Taste merkt man das Redesign positiv an.</p>
<p>Alles in allem bestätigt sich bisher der positive Ersteindruck &#8211; das Redesign liefert mehr Funktionen und beseitigt alte Schwächen. Ob wirklich alle Probleme beseitigt wurden, wird der Langzeit Test zeigen. Insofern wird es wohl erst in einem Monat den letzten Teil dieses Tests geben.</p>

<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/konfig1/' title='konfig1'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/konfig1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="konfig1" title="konfig1" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/konfig2/' title='konfig2'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/konfig2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="konfig2" title="konfig2" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/konfig3/' title='konfig3'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/konfig3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="konfig3" title="konfig3" /></a>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Roccat Kone [+] im Test &#8211; ein erster Eindruck</title>
		<link>http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-ein-erster-eindruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Maus Review]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming Maus Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kone Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kone Plus Test]]></category>
		<category><![CDATA[Kone [+] Test]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Roccat Kone]]></category>
		<category><![CDATA[Roccat Kone Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist bei mir das Testmuster der Roccat Kone [+] eingegangen. Die Kone [+] ist, wie schon der Name sagt, der Name der Roccat Kone, die wir vor einiger Zeit bereits getestet hatten. Die alte Kone hatte uns schon in vielen Punkten überzeugt, allerdings gab es einige kleine Schönheitsfehler, die im Langzeitgebrauch auftraten: so war <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-ein-erster-eindruck/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist bei mir das Testmuster der Roccat Kone [+] eingegangen. Die Kone [+] ist, wie schon der Name sagt, der Name der Roccat Kone, die wir vor einiger Zeit bereits getestet hatten. Die alte Kone hatte uns schon in vielen Punkten überzeugt, allerdings gab es einige kleine Schönheitsfehler, die im Langzeitgebrauch auftraten: so war die Gewichtshalterung irgendwann etwas ausgeleiert, so dass die schweren Gewichte dazu neigten, sich aus dieser zu lösen, außerdem gab es kleinere Probleme beim Einsatz der rechten Maustaste, die teilweise beim Klicken auch die mittlere Taste auslöste. Beides waren für mich aber keine Gründe, die Maus vom Schreibtisch zu verbannen, im Gegenteil, sie ist nach wie vor eine meiner ganz klaren Empfehlungen, was Gamingmäuse angeht. Vor diesem Hintergrund war ich natürlich besonders gespannt auf die Neuauflage. Auf der Gamescom hatte man uns versichert, dass diese Fehler mit der Neuauflage kein Thema mehr seien würden.</p>
<p>Der erste Eindruck bestätigt unsere Impressionen von der Gamescom: Die Kone [+] ist eine Evolution ihrer Vorgängerin. Bereits die Verpackung ist, Roccat-typisch, wie die alte in schwarz und blauem Besatz gehalten. Packt man dann die Maus aus, dann fällt sofort auf, das die mittlere Tastenleiste ebenso überarbeitet wurde wie die Oberschale, die nun nicht mehr zweigeteilt ist. Außerdem wurde das leuchtende Logo durch ein größeres direkt auf der Schale aufgeprägtes ersetzt.</p>
<p>Packt man dann die Maus aus, stellt man fest, dass die Form exakt gleich geblieben ist, was ich sehr begrüße. Auch Haptik der Oberfläche ist fast gleich geblieben. Es ist also nach wie vor kein richtig glattes Material, das verarbeitet wurde, sondern etwas aufgerauht, was gerade im Sommer sehr angenehm ist. Dreht man die Maus dann um, stellt man fest, dass auch die Glider etwas umdesignt wurden (auch wenn das aus meiner Sicht nicht notwendig war, die Glider meiner alten Kone sind immer noch in einem Top Zustand)) und was viel wichtiger ist: der Sensor und das Gewichtefach wurden überarbeitet. Beim Sensor ist es nun so, dass es nicht mehr einen zweiten Sensor zum Kalibieren gibt, das erledigt nun ein einzelner Sensor.</p>
<p>Bei den Gewichten hat man sich nun für eine komplett andere Konstruktion entscheiden. Anstatt die Gewichte direkt einrasten zu lassen gibt es nun einen Fach mit Drehverschluss. Dieser liegt an exakt derselben Stelle wie das alte Klickverschluss Fach. Öffnet man diesen Drehverschluss, findet man eine Öffnung mit vier Löchern, in die die neuen Gewichte a 5 G reinpassen. Man kann also das Mausgewicht wie gehabt um 20 G variieren. Das Ganze gefällt mir sehr gut, denn mir fällt so aus meiner allgemeinen Lebenserfahrung kein Grund ein, warum diese Mechanik jemals abnutzen sollte. Allenfalls kann passieren, dass der Verschluss ausleiert, wenn man permanent dran rumfummelt, nur wer tut das?</p>
<p>Was hat sich noch verändert? Das Mausrad ist etwas größer geworden und nun profiliert, die kleinen Tasten zur Verstellung der Auflösung sind ebenfalls gewachsen. Außerdem habe ich, ohne es messen zu können, den Eindruck, dass man das Kabel etwas verstärkt hat.. Jedenfalls hat man aber die Verstärkung des Kabels am Übergang zur Maus etwas verlängert, das wie Kabelführung vereinfacht.</p>
<p>Der weitere Lieferumfang besteht aus dem Fach für die Gewichte, das deutlich kleiner geworden ist, einer Schnellinstallationsanleitung und einer Treiber CD, auf der sich Treiber, Handbuch, Readme und einige Gadgets wie Trailer, Wallpaper und Produktkataloge befinden.</p>
<p>Weiterhin ist wieder eine Roccat Club Karte dabei. Die sollte man gut aufbewahren, denn Mitgliedern gewährt Roccat teilweise saftige Rabatte auf Einkäufe direkt beim Hersteller (u.a. 12 Euro beim Kauf der Kone [+]). Insofern hat dieses Gadget, mit dem ich beim letzten Test noch wenig anfangen konnte, mittlerweile einen echten Nutzen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00426BCDC" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Nächste Woche gibt es dann einen ersten Einblick in die Installation und den Funktionsumfang der Kone [+].</p>
<p>Update: Den zweiten Teil des <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-teil-ii-inbetriebnahme-konfiguration-und-ersteindruck-beim-spielen/" target="_blank">Roccat Kone + Tests</a> findet ihr mittlerweile hier.</p>

<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-ein-erster-eindruck/packshot-2/' title='packshot'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/packshot-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="packshot" title="packshot" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-ein-erster-eindruck/roccat-kone_weight/' title='ROCCAT-Kone[+]_weight'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/ROCCAT-Kone+_weight-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ROCCAT-Kone[+]_weight" title="ROCCAT-Kone[+]_weight" /></a>
<a href='http://www.5secrule.de/2010/11/die-roccat-kone-im-test-ein-erster-eindruck/roccat-kone_front-left/' title='ROCCAT-Kone[+]_front-left'><img width="150" height="150" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/ROCCAT-Kone+_front-left-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ROCCAT-Kone[+]_front-left" title="ROCCAT-Kone[+]_front-left" /></a>

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		<title>Das Roccat Kave 5.1 Gaming Headset im Test: Klangeigenschaften und Tragekomfort &#8211; Das Fazit</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 02:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[5.1 Headset]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut einen Monat lang haben wir nun das Roccat Kave 5.1 Surround Sound Headset fast täglich bei Raids und anschließender Entspannungsmusik (von Klassik bis Hard Rock) ausgiebig getestet. Zeit für unser Fazit. Die Installation Anders als beim Medusa MX 5.1 hatten wir selbst an dem Testrechner, mit dem wir die Schwächen des Medusa simulieren wollten, <a href="http://www.5secrule.de/2010/11/das-roccat-kave-5-1-gaming-headset-im-test-klangeigenschaften-und-tragekomfort-das-fazit/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut einen Monat lang haben wir nun das Roccat Kave 5.1 Surround Sound Headset fast täglich bei Raids und anschließender Entspannungsmusik (von Klassik bis Hard Rock) ausgiebig getestet. Zeit für unser Fazit.</p>
<p><strong>Die Installation</strong><br />
Anders als beim Medusa MX 5.1 hatten wir selbst an dem Testrechner, mit dem wir die Schwächen des Medusa simulieren wollten, keinerlei Schwierigkeiten beim Anschluss des Roccat Kave: Keine lästigen Nebengeräusche, keine Brummschleife, kein Knacken oder Rauschen waren hier zu erzeugen. Auch das Mikrofon verrichtete sofort und problemlos seinen Dienst. Hier scheint also weniger Basteln angesagt zu sein als beim Medusa. Dafür muss man allerdings auch gut 30 Euro mehr auf den Tisch legen: Derzeitiger Preis des Kave am Markt &#8211; rund 80 Euro. Man bekommt allerdings wirkliches Plug und Play statt Plug und Pray, unabhängig von der PC-Konfiguration. Hier scheint das Kave also wirklich etwas störungsunanfälliger zu sein als das Medusa. Wer also kein Hobbybastler ist und nicht lange rumprobieren will, sollte über diese Investion nachdenken. Treiber sind nicht nötig, da keine integrierte Soundkarte vorhanden ist, eine 5.1 fähige PC-Soundkarte mit 3,5mm Klinkenstecker-Anschlüssen ist die einzige Voraussetzung zum Surround-Sound.</p>
<p><strong>Der Tragekomfort<br />
</strong>Selbst nach mehrstündigen Raids hatten wir keinerlei Ohrenschmerzen oder Druckstellen. Den großen, ohrenumschließenden, weichen &#8220;Leder-Like&#8221; Polster sei Dank. Obwohl auch in Leder gehalten, schwitzen die Ohren weit weniger als beim Sennheiser PC350. Hier scheint es also doch Unterschiede zwischen den Leder-Like Typen zu geben. Einzig gewöhnungsbefürftig ist die geschlossene Bauweise, da man von seiner Umwelt in der Tat kaum noch etwas mitbekommt. Weder ein schellendes Telefon, noch die rufende Frau in der Küche, werden mit dem Kave noch wahrgenommen. Das kann einerseits sehr nützlich sein, gerade bei lauten Lan-Partys, andererseits ist es etwas störend, wenn man im Büro doch noch etwas von der Umwelt oder seinen Kollegen mitbekommen will oder muss. Erwähnenswert ist, dass trotz geschlossener Bauweise das Kabel fast keine Geräusche in die Ohrmuschel überträgt. Dies fiel uns ja beim geschlossenen Sennheier PC 350 etwas störend auf. Ansonsten kann das Headset nahezu an jede Kopfgrösse angepasst werden, so dass es bequem sitzt.</p>
<p><strong>Die Klangeigenschaften</strong><br />
Trotz geschlossener Bauweise bietet das Kave deutlich mehr Bass als das Sennheiser 350. Ob dies tatsächlich nur am Subwoofer liegt, können wir an dieser Stelle nur vermuten. Aber selbst im Sterobetrieb klingt die Musik deutlich fullminater in den tiefen Bereichen. Leider greift die Lautstärkenregelung der Kabelfernbedienung auf die herkömmliche Windows Lautstärkenregelung zurück. Gleiches tut z.B. auch das Shuffle-Rad der Logitech G15 Tastatur, so dass man sich im Endeffekt aussuchen kann, ob man nun das Rad des Kave oder der Logitech zum Einstellen der Lautstärke benutzt. Beides führt zum gleichen Resultat: Die Anpassung der Windows-Lautstärke. Allerdings kann man dank der separaten Kanallautstärke an der Kabelfernbedienung so richtig laut aufdrehen, so dass die Lautstärke fast an das Medusa herankommt und somit deutlich lauter ausfällt, als bei den anderen Headsets im Test. Das Klangbild ist wie Eingangs schon erwähnt sehr ausgewogen, weder positive noch negative Ausreißer bei Höhen und Tiefen sind feststellbar. Die wirkliche Stärke des Kaves liegt dabei im 5.1 Betrieb: Dieser fällt deutlich wahrnehmbarer als beim Medusa aus. Hier kann man wirklich sagen &#8220;Es kommt von überall&#8221;. Was man beim Medusa zwar auch wahrnehmen konnte, kommt beim Kave einfach noch eine Ecke deutlicher und klarer daher.</p>
<p><strong>Das Mikrofon</strong><br />
Auch wenn ich anfangs bei dem dünnen Mikrofonärmchen etwas spektisch war: Das Ding ist super. Weder bei schnellen Kopfbewegungen, noch im Normalbetrieb kommt es zu störenden Geräuschen, da der Micarm stets an Ort und Stelle bleibt und nicht anfängt zu schwingen. Der Klang des Mikrofons ist für meinen Geschmack allerdings etwas zu basslastig, da die tiefen der Stimme sehr betont werden. Hier gefällt mir persönlich das höhenbetonte Sennheiser vom Klangbild einen Tick besser. Aber das ist mitunter Geschmackssache. Die Sprache ist und bleibt beim Kave deutlich, verständlich, klar und rauschfrei. Also genau das, was ich von einem Headset-Mic erwarte.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=fiseru-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00275C2L6" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Fazit<br />
</strong>Für rund 80 Euro bekommt mit dem Kave ein wirkliches Top-Produkt nach Hause geliefert. Der Anschluss ist so wie er sein sollte, kinderleicht, der Sound ist im Sterobetrieb sehr ausgewogen und dank separater Kanallautstärke kann man es so richtig krachen lassen. Wirklich überzugen kann das Kave dann als Surround Headset in genau dieser Disziplin: Die 5.1 Abmischung ist nahezu perferkt, so dass jedes Spiel zum ganz grossen Erlebniss wird. Es ist ein leichtes jedes Geräusch einer Richtung zuzuordnen. Die LEDs signalisieren auf Anhieb, ob das Mikro offen oder gemutet ist, so dass man sich selten &#8220;verplappert&#8221;. Dabei ist das Mikro trotz Skepsis wirklich sehr gut und auf gehobenen, rauschfreiem Niveau, wenn auch für unseren Geschmack etwas zu tiefenlastig. Wer also ein robustes geschlossenes Allrounder Headset mit einer sehr guten 5.1-Funktion sucht, kann beim Roccat Kave gefahrlos zugreifen.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="100%" align="left" summary="SteelSeries Siberia 5HV2 headset technical  specifications ">
<caption><a href="http://www.roccat.org/Products/Gaming-Sound/ROCCAT-Kave/" target="_blank">Roccat Kave 5.1 Surround Sound Headset</a></caption>
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="color: #00ff00;"><strong>Pro</strong></span></div>
<div>
<ul>
<li>ausgewogener Klang</li>
<li>sehr gute 5.1 Abmischung</li>
<li>störfreies Mikrofon</li>
<li>einfacher Anschluss</li>
<li>robuste Verarbeitung</li>
<li>faltbar, abnehmbares Mikrofon</li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></div>
<ul>
<li>tiefenbetonendes Mikrofon</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">Pressestimmen<a href="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/pressestimmen.png" rel="lightbox[5653]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5761" title="pressestimmen" src="http://www.5secrule.de/wp-content/uploads/pressestimmen-300x273.png" alt="" width="300" height="273" /></a></span></p>
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