Da bekomm‘ isch (keine) Aggro

Mit dem letzten Beta Build hat eine neue Funktion den Weg in den Client gefunden: ein Threat-Meter, offiziell von Blizzard.

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Die Programmierer rund um Omen und KLH werden also quasi über Nacht „arbeitslos“, da sie im Gegensatz zu Blizzard die Threatwerte nur schätzen bzw. aus Vergleichsversuchen herleiten und sich den tatsächlichen Werten nur annähern können. Blizzard hat hier ja die Formeln zur Berechnung der Bedrohung nie veröffentlicht.

Und hier liegt auch der Vorteil des blizzard’schen Threatmeters: Es ist genau (und hoffentlich fehlerfrei). Das schöne dabei: Die prozentualen Werte werden nicht codiert ausgegeben und können so von jedem UI-Bastler in neue Addons integriert werden.

Ein schöner Schritt, der das Raiden nochmals ein Stück vereinfachen wird. Insgesamt sind es eben die kleinen Dinge, mit denen Blizz WoW immer besser und besser macht.

Marcus Lottermoser
Streamer/YouTuber/Redakteur at Myself
Jahrgang '79, seit Ende der '80er nerdiger Gamer. Absolvierte die Ausbildung zum Editor bei der Computec Media AG (PC Games) in Fürth. Kommunikationsdesigner durch die School of Life, Streamer und YouTuber aus Leidenschaft! Google+