Aion Gold, Aion Kinah

Wenn man eines in Aion sehr schnell lernt, dann, dass sich alles um die virtuelle Währung des neuen MMOs dreht: Aion Gold bzw. Aion Kinah.

Denn alles kostet in Aion Kinah. Und davon nicht zuwenig. Reisen, sterben, seinen Ruhestein an einen neuen Platz binden usw.

Kein Wunder also, dass sehr viele Spieler zu unerlaubten Mitteln greifen, dem sogenannten Botten, um schneller an Kinah zu kommen. Gerade zu Beginn von Aion stellten diese Bots eine richtige Plage dar, da die Botter alle Mobs für sich beansprucht haben und ein normales Questen nahezu nicht mehr möglich war.

NCSoft hat es sich nun auf die Flagge geschrieben den Bottern den Kampf anzusagen. Erst gestern ließ der Aion Community Manager Amboss im Twitter verlauten, dass erneut ca. 26.000 Accounts wegen unerlaubten Machenschaften gebannt wurden.

„Heute haben wir wieder während der Downtime der Server mehr als 26000 Konten wegen unerlaubter Aktivitäten gesperrt.“

The Pain hat darüber ebenfalls berichtet und nach seiner Zählung beläuft sich die Zahl der insgesamt gebannten Aion Accounts mittlerweile auf 53.000.
Eine stattliche Summe, wie ich finde.

Man sollte also in Zukunft doch mehrfach überlegen, ob man in Aion noch zu 3rd Party Programmen greifen möchte, da das Risiko dabei erwischt oder gebannt zu werden, doch erheblich gestiegen ist.

Marcus Lottermoser
Streamer/YouTuber/Redakteur at Myself
Jahrgang '79, seit Ende der '80er nerdiger Gamer. Absolvierte die Ausbildung zum Editor bei der Computec Media AG (PC Games) in Fürth. Kommunikationsdesigner durch die School of Life, Streamer und YouTuber aus Leidenschaft! Google+