Diablo 3 – männlicher Zauberer vorgestellt

Da ja im Gegensatz zu Diablo 2 bei Diablo 3 alle Charaktere in weiblicher wie in männlicher Version verfügbar sind (jedenfalls sieht es momentan so aus), hat Blizzard nun das nächste Modell vorgestellt. Es handelt sich um den männlichen Zauberer, der in mir gute Erinnerungen an alte Hardcore Zeiten aufkommen läßt.

Bekanntlich war Hardmode in Diablo 2 ja der Mode, der jeglichen Tod mit dem entgültigen Verlust des Charakters bestraft hat. Auch die Ausrüstung konnte man in der Regel nur noch mit Hilfe anderer Spieler bergen, die die eigene Leiche gelootet haben. Zu der damaligen Zeit bedeutete dies im Hell Mode oft, dass bei Nahkämpfer kleinere Lags oder Spielfehler bestraft wurden, weshalb ich damals meine Palas und Barbs in die Ecke gestellt habe und zur Amazone und Sorceress gewechselt bin. Sowohl die Bowzone wie auch die Icescorc waren im höchsten Maße in der Lage, das eigene Überleben zu sicher. Letztere war letzten Endes mein Lieblingscharakter, man konnte seine Frostcasts schön mit der Feuersubspec, in meinem Fall Hydras, ergänzen. Teleport und Manaschild waren super, um das eigene Überleben zu sichern und dann permanenten Slow durch Frostcasts konnte man auch große Packs gut kiten und wegbomben. So wie die neuen Spells ausssehen, wird dies auch so möglich seien (auch dank des Zeit verlangsamen Spells).

Marcus Lottermoser
Streamer/YouTuber/Redakteur at Myself
Jahrgang '79, seit Ende der '80er nerdiger Gamer. Absolvierte die Ausbildung zum Editor bei der Computec Media AG (PC Games) in Fürth. Kommunikationsdesigner durch die School of Life, Streamer und YouTuber aus Leidenschaft! Google+