Red Dead Redemption Pferde – Kentucky Saddler, American Standardbred und Hungarian Halfbred

Wie im Wilden Westen so üblich, bewegt man sich in Red Dead Redemption meistens auf Pferden durch die Prärie. Doch Pferd ist nicht gleich Pferd. In Red Dead Redemption gibt es grosse Geschwindigkeitsunterschiede bei den Pferden. Leider erkennt man auf den ersten Blick nicht, welches Pferd gut ist und welches sich als lahme Mogelpackung entpuppt. Hier muss man leider öfters zum Lasso greifen, bis man sich das passende Pferd gezähmt hat. Dabei gibt es drei besondere Pferde in Red Dead Redemption, die zu den schnellsten gehören. Neben dem Geschwindigkeitsvorteil winkt noch eine Trophie, wenn man diese drei besonderen Pferde gezähmt hat:

Trophie: Bockig aber wunderschön
Reite den Kentucky Saddler, das American Standardbred und das Ungarische Halbblut (Hungarian Halfbred) zu.

Kentucky Saddler
Das goldbraune Kentucky Saddler ist das ausgewogenste der drei Pferde. Es bietet eine durchschnittliche Geschwindigkeit, mit mittleren Resistenzen gegen Schaden und einen guten Stamina-Wert. Ihr bekommt dieses Pferd automatisch, wenn ihr ein paar Missionen bei Bonni McFarlane’s Ranch absolviert habt. Wartet jedoch mit dem Kauf des Pferdes beim Gemischtwarenladen. Sobald ihr ein bisschen im Ruhm/Ehre aufgestiegen seid, kosten die schnellsten Pferde nicht mehr 1500 Dollar, sondern nur noch die Hälfte, also 750 Dollar.

Ungarisches Halbblut / Hugarian Halfbred
Das weiße Ungarische Halbblut (Hungiarian Halfbreed) ist das langsamste der drei schnellsten Pferde, bietet aber die meisten Resistenzen gegenüber Schaden. Eurer Pferd steckt also locker ein paar Schüsse, oder tiefere Sprünge mehr weg, bevor es in die ewigen Jagdgründe eingeht. Gefunden werden kann das Ungarische Halbblut (Hungarian Halfbred) nordwestlich von Torquemada, meist im Doppelpack. Gerüchteweise soll dieses Pferd eher nachtaktiv sein, ich hab es aber auch schon am Tage dort rumlaufen sehen.

American Standardbred
Das schwarze American Standardbred kann in West Elizabeth gefunden werden, östlich von Manzanita und südlich von Beecher’s Hope. Das American Standardbred ist dabei das schnellste der drei Top-Pferde, bietet aber den wenigsten Schutz gegenüber Schaden und hat auch recht wenig Stamina für Sprints. Von den drei Pferden finde ich persönlich das schwarze American Standardbred am schönsten.

Karte der Pferde
Damit es euch ein wenig leichter fällt, das Kentucky Saddler, American Standardbred und Hungarian Halfbred zu finden, habe ich die Position der drei besonderen Pferde mal auf der Karte eingezeichnet. Ggf. müsst ihr mal bei Tage und Nacht durch die entsprechend markierten Gebiete reiten, da diese Pferde angeblich auch einem Tages/Nachtrhythmus unterliegen sollen, was ich perönlich noch nicht feststellen konnte. Meistens reiten die Pferde im Doppelpack mit „schlechteren“ Pferden dazwischen. Das zähmen der drei Top-Pferde fällt dabei um einiges schwerer/länger aus, wo die Gefahr abgeworfen zu werden, deutlich höher ist. Hier nun die Karte, auf der die Position der Pferde eingezeichnet ist. Übrigens kann man auf der Karte auch die Position der Tiere und der HideOuts (markiert mit einem X für Danger) gut erkennen. Anonsten findet ihr hier den Red Ded Redemption Guide für alle anderen Infos.

Marcus Lottermoser
Streamer/YouTuber/Redakteur at Myself
Jahrgang '79, seit Ende der '80er nerdiger Gamer. Absolvierte die Ausbildung zum Editor bei der Computec Media AG (PC Games) in Fürth. Kommunikationsdesigner durch die School of Life, Streamer und YouTuber aus Leidenschaft! Google+